Herzlich willkommen bei der GEW Rheinland-Pfalz.
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Tarifrunde 2012 bei Bund und Kommunen: Erzieherinnen und Erzieher kampfbereit!

Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe wählt neue Vorsitzende

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Landesausschuss der Studierenden (LASS) stellt sich neu auf

Am 21. Januar 2012 wurde in Anwesenheit des GEW-Landesvorsitzenden Klaus-Peter Hammer in der GEW-Geschäftsstelle in Kaiserslautern in einer landesweiten Mitgliederversammlung der Studierenden der GEW Rheinland-Pfalz eine neues Vorsitzenden-Team gewählt. Unser Bild zeigt die neuen LASS-Vorsitzenden (von links nach rechts: Sina Fabian, Uni Trier; Yvonne Rheinganz, Uni Landau; Klaus-Peter Hammer, GEW-Landesvorsitzender; Jonas Priester, Uni Landau).
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GEW widerspricht Forderung der CDU nach Rückkehr zu Ziffernnoten in den Grundschulzeugnissen
Das Bildungsministerium, die GEW und die an den Grundschulen tätigen Verbände sind nach langer und intensiver Diskussion überein gekommen, die Grundschulordnung dergestalt zu ändern, dass an Stelle von Ziffernnoten Verbalbeurteilungen treten“, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Klaus-Peter Hammer, zu der Forderung der CDU-Landtagsabgeordneten Bettina Dickes, die Grundschulordnung wieder zu ändern, weil Zeugnisnoten „aussagekräftiger“ als schriftliche Leistungsbeschreibungen seien....
» PM 2012-01-18_Grundschulzeugnisse.pdf
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Die GEW begrüßt die Forderung der Grünen zum "Längeren gemeinsamen Lernen“
„Die positive Entwicklung bei der Einrichtung von Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz zeigt, dass in den letzten Jahren selbst in konservativeren Schichten und Landkreisen der Wunsch nach längerem gemeinsamen Lernen gestiegen ist, weil die Eltern und Politiker verstanden haben, dass es richtig und wichtig ist, nicht schon nach vier Grundschuljahren entscheiden zu müssen, in welche Richtung der Schulweg gehen soll“, sagte der Landes-vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Klaus-Peter Hammer, zu der von dem Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Daniel Köbler, geäußerten Perspektiven der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik....
» PM 2012-01-16_Eine Schule fuer Alle.pdf
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Einladung zum MaiMeeting der GEW
Das Programm des 14. MaiMeetings der GEW 2012 bietet wieder eine spannende Mischung aus Workshops, abendlichen Kultur- und Diskussionsveranstaltungen sowie attraktiven Freizeitmöglichkeiten. Es findet vom 17. bis 20. Mai 2012 (Himmelfahrtswochenende) im IG BCE Bildungszentrum Haltern am See (wunderschön zwischen zwei Seen im Herzen des Naturparks Hohe Mark/ Westmünsterland (NRW) gelegen) statt. Das MaiMeeting ist eine von der Gemeinschaftsaufgabe Gewerkschaftliche Bildungsarbeit der GEW (gb@) organisierte Bildungsveranstaltung. Es ist offen für Mitglieder aller Landesverbände und Organisationsbereiche (sowie deren Partner, Partnerinnen und Kinder) und ermöglicht so einen Austausch über alle Bereiche in der GEW hinweg. Wir freuen uns auf eure Teilnahme.
Alles weitere erfahrt ihr unter: http://www.gew.de/Maimeeting_2012.html
» Flyer MaiMeeting 2012.pdf
GEW: Unterrichtsversorgung nach wie vor nicht befriedigend
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Rheinland-Pfalz (GEW) begrüßt die von der Landesregierung geplante Wiederbesetzung von 550 Planstellen an den Schulen zum 1. Februar 2012, stellt aber infrage, dass damit die im Vergleich zum Vorjahr schlechtere Unterrichtsversorgung zu beheben ist. „Da es sich um Wiederbesetzungen handelt, d.h. um aufgrund Ausscheidens von Lehrkräften frei gewordene Stellen, und nicht um zusätzliche neue Planstellen, ist es fraglich, ob hierdurch der gewünschten Effekt erzielt werden kann, dass sich die Unterrichtsversorgung an den Schulen deutlich verbessert. Hierfür müssen vielmehr weitere Planstellen im Landeshaushalt vorgesehen werden“, sagte GEW-Landesvorsitzender Klaus-Peter Hammer. ...
» PM 2012-01-04 Unterrichtsversorgung.pdf
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MoPS-Schulungstermine 2012
Die neuen MoPS-Schulungstermine für schulische Personalräte 2012!
siehe unter Veranstaltungen/Fortbildungen ... MoPS-Schulungen
Wir wünschen allen Mitgliedern ein fröhliches und besinnliches Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2012

Darüber hinaus richten sich die Vorsitzenden anlässlich der bevorstehenden Feiertage und des Jahreswechsels mit persönlichen Worten an alle Mitglieder, die in der GEW eine ehrenamtliche Funktion ausüben oder in anderen Zusammenhängen mitgewirkt haben.
"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wieder liegt ein arbeitsreiches Jahr hinter uns. Wir haben gemeinsam beharrlich um gute Arbeits- und Rahmenbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen in den Bildungs- und Erziehungseinrichtungen gekämpft. Gemeinsam waren wir engagiert und aktiv und haben mit vielfältigen .........
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Von der Bewerbung zum Arbeitsvertrag - Info für Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung
Die GEW hat einen neuen Flyer veröffentlicht, der Informationen zum Thema "Von der Bewerbung zum Arbeitsvertrag" beinhaltet. Der Flyer richtet sich in erster Linie an Erzieherinnen und Erzieher, die sich noch in einer Ausbildung befinden und beinhaltet unter anderem Fragestellungen wie "Vor Bewerbungsbeginn", "Wo und wann kann ich mich bewerben", "Wie bewerbe ich mich", "Das Bewerbungsgespräch - was darf gefragt werden und was nicht." Der Flyer steht als PDF Download zur Verfügung.
» Flyer Erzieher 2011.pdf
GEW-Vorsitzender: Sitzenbleiben ist teuer und bringt pädagogisch nichts

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„Kopplung von sozialer Herkunft und Schulerfolg nicht gelöst – Politik und Kultusminister setzen Schwerpunkte nicht richtig“
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat darauf hingewiesen, dass die Frage der Chancengleichheit auch zehn Jahre nach PISA nicht gelöst ist. „Mangelnde Chancengleichheit ist die offene Wunde des deutschen Schulsystems, die immer noch eitert. Politik und Kultusministerkonferenz (KMK) haben mit ihren Aktivitäten großenteils auf das falsche Pferd gesetzt. Schwerpunkte sind nicht richtig definiert worden, die Bundesländer haben sich mit Maßnahmen wie der Schulzeitverkürzung verzettelt, die zu mehr Bildungsgerechtigkeit überhaupt nichts beitragen. Die Folge:

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GEW kritisiert Befristungspraxis an Hochschulen und Forschungseinrichtungen
Berlin/Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
(GEW) hat den Bundestag aufgefordert, die ausufernde Befristungspraxis
an Hochschulen und Forschungseinrichtungen einzudämmen. „Immer mehr
Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – das ist nicht nur
unanständig gegenüber den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern,
sondern gefährdet auch Kontinuität und Qualität von Forschung und Lehre.
Die Arbeitgeber müssen verpflichtet werden, die Befristung von
Arbeitsverhältnissen verantwortungsbewusst zu handhaben – Schluss mit
dem Befristungswahn!“, erklärte das für Hochschule und Forschung
verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller........

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GEW zur Lage an den Hochschulen
Im laufenden WS 2011/2012 fehlen bundesweit mindestens 50.000 Studienplätze. Trotzdem werden an vielen Hochschulen in zulassungsbeschränkten Studiengängen tausende Studienplätze unbesetzt bleiben. Wer einen Studienplatz ergattert hat, muss teilweise mit unzumutbaren Studienbedingungen rechnen. Für Bachelorstudentinnen und -studenten gibt es immer größere Schwierigkeiten, einen Studienplatz im Masterstudium zu bekommen. Viele Studienberechtigte werden durch einen "sozialen Numerus clausus" vom Studium abgeschreckt. Was die GEW in dieser Situation fordert, können Sie in einem Flyer nachlesen, der die Sicht der Bildungsgewerkschaft schildert. 
» Lage_an_Hochschulen.pdf
GEW zu den bundesweiten Bildungsprotesten
Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat
Bund und Länder aufgefordert, die Hochschulen endlich fit für den
Ansturm von immer mehr Studienanfängern zu machen. „Studienplatzmangel,
Zulassungschaos, schlechte Betreuungsverhältnisse, Wohnungsnot – die
Lage an den Hochschulen hat sich dramatisch zugespitzt. Deshalb
protestieren ...
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Ihlenfeld erneut zum Vorsitzenden im GEW Bezirk Koblenz gewählt

Fortbildung Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten

» Internetadressen_ Gesundheitsschutz Kita.doc
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DGB: Stellenabbau und Deckelung der Besoldung kontraproduktiv / Einnahmeverbesserung ist unabdingbar
Das Land müsse die Verabredungen aus dem Koalitionsvertrag einlösen und sich über
den Bundesrat für eine Verbesserung der Einnahmesituation, einsetzen, erklärte der
DGB anlässlich der heutigen Anhörung im Haushalts- und Finanzausschuss des
Landtags. Die in den nächsten Jahren anstehenden „Spar-Orgien“ könnten nur durch
eine verlässliche Einnahmeverbesserung für das Land vermieden werden. Die
Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine Reform der Erbschaftssteuer
bedeuteten erhebliche Mehreinnahmen....
» PM 79 Beamtinnen und Beamte.pdf
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Große Beteiligung am Beamtenprotest in Mainz

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GEW fordert, die Beamtinnen und Beamten nicht von den Tarifergebnissen abzukoppeln
Mehr als 2.000 Landesbeamtinnen und -beamte aus ganz Rheinland-Pfalz demonstrierten heute vor dem Landtag gegen die geplante Abkoppelung der Beamtenbezüge von den Tarifergebnissen im öffentlichen Dienst, darunter sehr viele Lehrerinnen und Lehrer aus allen Schularten. Zu der Kundgebung hatten der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Einzelgewerkschaften GEW, ver.di, GdP und IG BAU sowie der Deutsche Beamtenbund gemeinsam aufgerufen...
» PM 2011-11-03_Besoldungskundgebung.pdf
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GEW-Proteste und Vermittlungsgespräche bewirken Aussetzung der Zulassungsbeschränkung auf den Studienschwerpunkt Förderschule
„Die Beschränkung von Studienplätzen im Lehramtsschwerpunkt Förderschule an der Universität Koblenz-Landau zum Wintersemester 2011/12 ist vom Tisch“, teilte die stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Rheinland-Pfalz, Sylvia Sund, heute gegenüber der Presse mit. Im Rahmen eines von der GEW Rheinland-Pfalz initiierten Runden Tisches kam es gestern in Mainz zu einem Erfolg für die betroffenen Studierenden. Staatssekretär Michael Ebling und Universitätspräsident Prof. Dr. Roman Heiligenthal sagten zu, die Kapazitäten des Studienschwerpunktes am Campus Landau kurzfristig zu erhöhen. Durch die Schaffung von vier zusätzlichen, zunächst allerdings auf zwei Jahre befristeten, Stellen im Institut für Sonderpädagogik wird nun entgegen ursprünglicher Planung allen 133 Bewerberinnen und Bewerbern im Wintersemester 2011/12 ermöglicht wer-den, ihr gewünschtes Lehramt zu studieren....» PM 2011-10-14_Foerderschulstudium Uni Landau.pdf
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Informations- und Protestveranstaltung der GEW gegen die Besoldungspläne der Landesregierung am 27.10. im DGB-Haus in Mainz
Rheinland-Pfalz will seinen Beamtinnen und Beamten ab 2012 Ein-schränkungen bei der Besoldung sowie Kürzungen bei Beihilfe und vermögenswirksamen Leistungen diktieren. Auch sind im gesamten Landesdienst massive Stelleneinsparungen vorgesehen, davon allein 2000 im Schulbereich bis 2016 (die laut Wahlversprechen für innerschulische Verbesserungen im System bleiben sollten)....
» Aufruf zur Protestveranstaltung 2011-10-27.pdf
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Protestkundgebung gegen die Besoldungspläne der Landesregierung am 03. November, 14.30 Uhr, vor dem Landtag in Mainz
Rheinland-Pfalz will seinen Beamtinnen und Beamten ab 2012 für 5 Jahre eine jährliche Besoldungserhöhung von 1% diktieren. Diese Besoldungserhöhung sollen die Beamtinnen und Beamten auch noch selbst bezahlen, denn im 1. Dienstrechtsänderungsgesetz sind Kürzungen bei Besoldung und Beihilfe in annähernd gleicher Höhe (41 Mio. Euro) vorgesehen. Das Ganze wird als „Planungssicherheit“ bezeichnet und als Wohltat verkauft! Darüber hinaus sind im gesamten Landesdienst massive Stelleneinsparungen vorgesehen, davon allein 2000 im Schulbereich bis 2015 (die laut Wahlversprechen für innerschulische Verbesserungen im System bleiben sollten)....
» Aufruf Kundgebung 2011-11-03.pdf
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GEW: „Wir brauchen zehntausende neue Fachkräfte im Bildungswesen“ (28.09.2011)
Bildungsgewerkschaft zum Fachkräftebedarf in Bildung, Wissenschaft und Forschung
Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält es für erforderlich, dass in den kommenden Jahren zehntausende neue Fachkräfte im Bildungswesen eingestellt werden. „Der Fachkräftebedarf in der Bildung ist immens. Allein im Kitabereich müssen bis 2025 330.000 Beschäftigte eingestellt werden, um den Ausbau der Kinderbetreuung zu bewältigen. An Hochschulen und in der Forschung brauchen wir eine Entfristungsoffensive und planbare Karrierewege für junge Wissenschaftler. In der Weiterbildung werden Dumpinglöhne gezahlt, die Arbeitsverhältnisse sind prekär. An den Schulen benötigen wir bis 2020 jährlich rund 36.000 neue Lehrkräfte, allein, um den Status quo bei sinkenden Schülerzahlen zu halten“, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Dienstag in Frankfurt a.M.. „Wir brauchen mehr Qualität in Kitas, Schulen, Hochschulen und der Weiterbildung - und wir müssen den Generationswechsel bei den Beschäftigten gestalten. Dafür muss das Bildungswesen ausgebaut werden.“....
» PM-HV 2011-09-27_Fachkraeftebedarf.pdf
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Aktueller GEW-Brief an alle Lehrkräfte mit Vertretungsverträgen (27.09.11)
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die GEW hat zu Beginn des neuen Schuljahres eine Befragung unter den Vertretungskräften durchgeführt, um Informationen über die Situation an den Schulen und die betroffenen einzelnen Kolleginnen und Kollegen zu erhalten. Ziel der Abfrage war es auch abzuschätzen, ob zum gegenwärtigen Zeitpunkt dringender Handlungsbedarf besteht, durch kurzfristige öffentlichkeitswirksame Aktionen auf vorhandene Missstände hinzuweisen....
» 2011-09-26 Anschreiben Vertretungslehrkräfte.pdf
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Verbeamtete Lehrkräfte dürfen streiken!
Beamtenstreik: Kasseler Richter bestätigen Rechtsauffassung der Bildungsgewerkschaft - Abkehr von der bislang in Deutschland herrschenden Rechtsaufassung 
Kassel – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht sich in ihrer Rechtsauffassung zum Streikrecht für Beamte durch ein Urteil der Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts (VG) Kassel bestätigt: Verbeamtete Lehrkräfte dürfen streiken. Die Bildungsgewerkschaft begrüßt die Entscheidung ausdrücklich. „Die Kasseler Richter hatten den Mut, bei der Beurteilung des Beamtenstreiks den letzten Schritt zu gehen, den das VG Düsseldorf Ende 2010 noch vermieden hatte: Die Kasseler Richter haben festgestellt, dass sich aus der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs für Menschrechte nicht nur ein Sanktionsverbot gegen streikende Beamten ergäbe. Die bislang herrschende Auffassung, die Arbeitsniederlegung von Beamten sei grundsätzlich ein Dienstvergehen, sei zudem nicht mit der EMRK und dem Völkerrecht zu vereinbaren“, erklärte Ilse Schaad, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Angestellten- und Beamtenpolitik, am Donnerstag in Frankfurt a.M.. „Jetzt ist eine höchstrichterliche Bestätigung des VG-Urteils fällig, damit das unzeitgemäße und vordemokratische Verbot des Beamtenstreiks endgültig zu Grabe getragen werden kann!“ ....
» PM 2011-09-01 Verbeamtete Lehrkraefte duerfen streiken.pdf
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Gespräch mit Prof. Heiligenthal wurde von
Protesten begleitet (26.08.2011)

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Universität blockiert Studium im Förderschulbereich - Proteste angekündigt (22.08.2011)
Muscheid/Hammer: „Untragbare Situation für Betroffene“
GEW und DGB weisen darauf hin, dass für Lehramtsstudierende im Förderschulbereich die Fortführung ihres Studiums in Landau nach dem vierten Semester aufgrund der Prüfungsordnung und fehlender Studienplätze nicht gewährleistet ist. „Dies ist dramatisch. Denn gerade an den Förder- und Schwerpunktschulen .......
» PM 2011-08-22 Foerderschulstudium.pdf
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