Herzlich willkommen auf der Seite der Fachgruppe Sonderpädagogische Berufe
Unsere Fachgruppe beschäftigt sich mit Themen, die für die Beschäftigten an Förderschulen oder Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz von Bedeutung sind.Wir treffen uns regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen und aktuelle Themen zu diskutieren, teilweise auch mit Kolleginnen und Kollegen anderer Schularten.
Wir sind im Landesvorstand der GEW und auch in der Bundesfachgruppe Förderschulen vertreten.
Die Interessen der Lehrkräfte an Förderschulen werden auch von den GEW-Kolleginnen und Kollegen im Hauptpersonalrat sowie im Bezirkspersonalrat Förderschulen vertreten.
Gegendarstellung der GEW zum Zeitungsartikel in der Rheinpfalz ..
und was daraus geworden ist…
Die GEW wehrt sich gegen die Kritik des Landesrechnungshofs, die wöchentliche Arbeitszeit der pädagogischen Fachkräfte an den Schulen sei zu gering bemessen...
» GEW-Gegendarstellung Rheinpfalz.pdf
» mehr...
Arbeitszeit von Pädagogischen Fachkräften:
GEW widerspricht Rechnungshof
Die GEW wehrt sich - wie auch in einem Bericht der Rheinpfalz vom 2.02.2012 berichtet wird -, gegen Kritik des Landesrechnungshofs, die wöchentliche Arbeitszeit der pädagogischen Fachkräfte an Förder- und Schwerpunktschulen sei zu gering bemessen. "Weil die angestellten Fachkräfte sechs Wochen mehr Ferien als Urlaubsanspruch haben, sei deshalb die Arbeitsleistung übers Jahr gerechnet zu niedrig, hatten die Prüfer moniert" (Zitat Bericht Rheinpfalz). Die GEW argumentiert dagegen mit dem selbstständig erteilten Unterricht, der von den Pädagogischen Fachkräften in den Förder- und Schwerpunktschulen gehalten wird. Die Vor- und Nachbereitung dieses Unterrichts ist - so die Erkenntnis der GEW - so zeitaufwändig, dass genügend Mehrarbeit zum Ausgleich für Ferienzeiten geleistet wird.
bh
Pädagogische Fachkräfte in Schulen - Sonderbeilage in GEW-Zeitung 10-11/2011
Anlässlich des Neuentwurfs einer Verwaltungsvorschrift "Beschäftigung von pädagogischen Fachkräften im Schuldienst" hat sich die GEW Rheinland-Pfalz in den zuständigen Gremien intensiv mit den geplanten rechtlichen Bestimmungen befasst und sich mit klaren und unmissverständlichen Forderungen gegenüber dem Bildungsministerium positioniert. So fordert die GEW, dass die Festlegung der Arbeitszeit von Pädagogischen Fachkräften nur über die Unterrichtsverpflichtung geschieht, diese zudem einheitlich für alle Pädagogischen Fachkräfte bei 29 Unterrichtsstunden liegen soll und nicht - wie vom Ministerium vorgesehen - bei 33 Stunden unter gleichzeitiger Gewährung von Anrechnungsstunden.
Die GEW-Zeitung veröffentlicht in der Ausgabe 10-11/2011, die im Oktober ausgeliefert wird, eine Sonderbeilage zu dieser Thematik, die wir auch als PDF zum Download bereit stellen.
» GEW_Ztg_10-11MT-28.09.11.pdf
Leitungsteam

Leitungsteam kommissarisch
Angelika Müller-Schemann
Lessingstr. 1
57627 Hachenburg
Tel.: 02662 3551
angelika.mueller-schemann(at)gew-rlp.de
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Tel.: 02662 3551
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